Bürgerblock Rohrdorf e.V.

in Rohrdorf bei Rosenheim / Oberbayern

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Verwaltung plus Visionen

 

BÜRGERBLOCK ROHRDORF Simon Hausstetter kandidiert als Bürgermeister

 

 

                                Simon Hausstetter will Bürgermeister in Rohrdorf werden.            © Johannes Thomae

 

VON JOHANNES THOMAE

 

Rohrdorf – Eine Gemeinde wie Rohrdorf braucht neben Verwaltung auch Visionen“.  

Mit dieser Überzeugung zieht Simon Hausstetter für den Bürgerblock Rohrdorf in den Wahlkampf ums Bürger-meisteramt.

 

Der 30-jährige Rohrdorfer arbeitet als Antiquar in München und betreibt in seiner Freizeit gerne Ausdauersport. Einem größeren Kreis bekannt ist er spätestens seit 2017; in diesem Jahr hatte er als Brauchtumswart des Trachtenvereins die Organisation der Freilichttheateraufführungen übernommen. Auch die Ausstellung im Bauernhausmuseum „Wortgefechte – Literatur zwischen Krieg und Revolution“ ist sein Kind.

 

Nicht zuletzt bei diesen Tätigkeiten, so sagt er, sei ihm bewusst geworden, wie viel Potenzial – und nicht nur kulturelles – in seiner Heimatgemeinde stecke. Dieses so weit wie nur irgend möglich auszuschöpfen sei das, was er mit Visionen meine.

 

Um die Herausforderungen der Zukunft – Bewältigung des demografischen Wandels, Erhalt einer lebendigen Dorfstruktur – zu bewältigen, werde man neue Ideen brauchen und bei ihrer Umsetzung auch neue Wege beschreiten müssen.

    

Dass Ideen alleine aber nicht ausreichen, sondern durch verwalterische Kärrnerarbeit ergänzt werden müssen, sei ihm, so sagt Simon Hausstetter, durchaus bewusst, schrecke ihn aber nicht. Auch das Erlangen der Leader-Förderung für die neue Theaterbühne des Trachtenvereins sei schließlich mit einem langwierigen Papierkrieg verbunden gewesen, den er aber letztlich doch erfolgreich gemeistert habe.

 

Natürlich kamen bei der Nominierungsveranstaltung des Bürgerblocks auch die Themen zur Sprache, die den Rohrdorfern im Augenblick am allermeisten zu schaffen machen: der Brenner-Nordzulauf sowie der Ausbau der A8. Hausstetter zeigte sich überzeugt, dass ein entschiedener Widerstand gegen diese Großvorhaben auch weiterhin nur überparteilich, im Falle des Nordzulaufs sogar nur übergemeindlich, zu bewältigen sei.

 

Hier gebe es aber unter allen Beteiligten glücklicherweise keinen Dissens, wie er überhaupt sicher sei, mit seinem politischen Kontrahenten, Martin Stuffer von der CSU, einen fairen und rein sachlichen Wahlkampf führen zu können.

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